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Freitag, 14. Dezember 2012

Mei:do? JanaBlog-do!




Dies als Geschicklichkeitsspiel,
 direkt nach dem Fitnessfahrrad?
(Gesehen in Tokio, ernsthaftes
 Schild auf dem Bahnsteig)
Langeweile auf dem Fitnessfahrrad? Oder nun in neuartigen Fitnesszentren zugleich den Kopf trainieren? Oder doch lieber genüsslich nichts tun auf dem Laufband?

Wie einen Muskel können wir unser Gehirn trainieren, um auch noch im Alter klar denken zu können, und während des Fitnesstrainings ist dies besonders gut möglich. Denn nach Erhöhung der Herzfrequenz und der Anregung der beiden Hirnhälften durch Laufen oder Treten beim Fahrrad können wir besonders gut denken (deshalb fällt uns auch auf Spaziergängen so viel ein)*.

Ein neues Fitnesscenter in Hamburg, Mei:do, bietet jetzt**endlich, ganz zeitgemäß, die Kombination von Körper und Kopftraining an. Auf oder nach dem Laufband oder Fitness Fahrrad muss man dazu verschiedene Gehirn-Übungen ausführen - zum Beispiel eine Kugel auf dem IPad in einem Labyrinth rollen, oder auf einem Schiff eine Qualle in ihrem Bassin halten.
Und das "do" im Namen? Soll sowohl an das japanische do=Weg als auch das englische do=tun erinnern.


Jetzt JanaBlog-Frage:
Muss das sein?

Hört sich das nicht wieder nach einer Pflicht mehr an? Noch mehr Training?

Und wo bleibt das faule In-die-Luft-Gucken, als Belohnung dafür, dass man überhaupt trainiert? Und bei dem man endlich mal reflektieren kann und bei dem einem meist die besten Ideen kommen? 

Dieses kurzweiliges Spiel
 mit dem Laufband-Nachbarn spielen?


Wer seinen Kopf trainieren und also all die Zeit auf dem Fitnessgerät "wenigstens nutzen" möchte, 
dem empfehle ich 

JanaBlog-do:

Auf dem Gerät nur etwas tun, was wirklich euch höchstpersönlich Spaß macht.
Hörbuch hören, Serien gucken, einen Vortrag hören, Dokumentation anschauen, für die man sonst nie Zeit hat.

Wichtig:
Es soll nur etwa sein, was man wirklich schon immer mal tun wollte, also keine Verlegenheitslösung.*** So kreiert ihr nicht verlorene, sondern gewonnene Zeit durch Fitnesstraining.

Achtung, Extra-Trick:
Falls es euch schwer fällt, immer wieder zum Fitnesstraining zurückzukehren, hat sich folgende Maßnahme bewährt:

Sich einen Krimi als Hörbuch, eine spannende Serie, ein Computerspiel soweit möglich, oder ähnliches nur auf dem Fitnessgerät erlauben! Da ihr wissen wollt, wie es mit dem Krimi und ähnlichem weiter geht, treibt es euch das nächste Mal regelrecht aufs Fahrrad/Laufband...!

Mit JanaBlog-do macht ihr zwar keine lobenswert ausgefeilten Hirnforschungs-Übungen, oder nur, wenn sie euch wirklich Spaß machen. Trotzdem lernt euer Kopf intensiv etwas neues, und ihr habt so viel Spaß, dass ihr gern aufs Laufband geht. Denn das innere Belohnungszentrum wird später schon allein beim Gedanken ans Training Purzelbäume schlagen!

Und wenn ihr eigentlich nur in die Luft gucken wollt, endlich abschalten?

... Dann ist das in unserer für das Gehirn eher hektischen Zeit genau das Training, das euer Kopf gerade braucht!!!






* EMDR oder als Coaching für mehr Leistungsfähigkeit und mehr: Wingwave Coaching, http://www.emdr-institut.de/0100_emdr/index.php
http://www.wingwave.com/
** ab Januar 2013, http://www.mei-do.de/
*** Obwohl auch die Verlegenheitslösung manchmal wie eine Wellnessbehandlung wirken kann. Man denke nur an die Gala-artigen Zeitschriften im Wartezimmer eures Arztes!


Ähnliches von JanaBlog:





JanaBlog gibt es nun als ideales kleines Geschenkbuch!
Heißt „Erregungskurven“, und ist ganz normal im Buchhandel erhältlich.

Näheres hier:

Oder gleich bei Bücher de:

Achtung, bei Amazon auf die Lieferfristen achten! Aus unerklärlichen Gründen sollen sie bei Amazon wechselnd zwischen Tagen bis hin zu 2-5 WOCHEN betragen, während bei allen anderen Anbietern und Buchhandlungen normale Lieferfristen eingehalten werden.



Kontaktiere JanaBlog persönlich! – Einfach per Mail: JanaBloginfo@googlemail.com

Mittwoch, 28. November 2012

JanaBlog als Buch! Erregungskurven!











JanaBlog endlich auch als ganz normales Buch!! Eine Auswahl aus Posts 2011/2012 als ideales kleines Geschenkbuch zum Lachen, Nachdenken, Weitererzählen, für Gäste Bereithalten,… 
Im regulären Buchhandel!


Ja, liebe JanaBlog-Fans, endlich könnt ihr nun durch Verschenken und gemeinsames Durchblättern auch mit allen Verwandten und Freunden, die es noch nicht kennen unter anderem 

folgende Fragen klären:





Was ist Smartphone-Kamikaze?
Wegen Sofortness Handtrockner hassen?
Friedrich der Große, euer Leistungscoach?
Zuckerschock durch Reise-Trance?
Was war noch mal „Telefonieren“?
Wie erschwindeln wir uns täglich mehr Zeit – als Magic Time?
Und Magic Reichtum?
  
Auf wen seid ihr neidisch?
Sind Friseurbesuche Zeitvergeudung?
Kennt ihr die undankbare Fremde?

Ist die Tagesschau zu langsam?
Waren deutsche Dichter und Denker grob unhöflich?
Warum sind Türen mächtig?

Smalltalk und Safari, warum beides?
Wer wird nicht gefragt?
Und warum wollen unsere Kinder mehr Leistungsdruck?

Und warum der Titel „Erregungskurven“?
Erregungskurven, mediale, ist der Fachbegriff für diejenigen Phasen, in denen wir uns zu bestimmten Themen in Aufregung versetzen lassen, um sie anschließend wieder gemütlich zu vergessen. JanaBlog erzeugt in seinen Lesern Mini-Erregungskurven: nämlich gut gelaunte Impulse, sich kurz und klar Gedanken zu machen, um langfristig ganz unwillkürlich aufmerksamer zu werden für so manche Bilder, Ideen, Themen.


Wie ihr das JanaBlog-Buch „Erregungskurven“ bekommt? Ganz einfach:


In der Buchhandlung kaufen, für 5,90 €,


oder einfach mit einem Klick auf den jeweiligen Link HIER bestellen:

Die schönsten Geschenke packt:
Bücher.de

Buch.de

Amazon.de: hier könnt ihr ins Buch sogar hineinschauen und reinlesen! (Amazon zeigt allerdings leider manchmal aus technischen Gründen absurd lange Lieferfristen an,(liegt nicht am Verlag oder JanaBlog), also eher Vorsicht. Die Geschenkverpackung ist bei Bücher.de ohnehin billiger und schöner!):


Viel Spaß!




Kontaktiere JanaBlog persönlich! – Einfach per Mail: JanaBloginfo@googlemail.com

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Kompetent durch Lippenstift



Wollen Frauen im Beruf erfolgreich sein, sollten sie sich schminken.

Eine wissenschaftliche Studie* belegt dies nun. Nicht nur erhöht Make-up und Lippenstift die Attraktivität einer Frau, sondern die Menschen nehmen eine geschminkte Frau als kompetenter, vertrauenswürdiger und sympathischer wahr als eine Frau, die sich gar nicht geschminkt hat.

Für die Studie wurden Frauen aller Hautfarben so fotografiert und den Probanden vorgelegt wie auf dem Foto dargestellt. Dabei wurden die Frauen ohne Spiegel geschminkt, so dass sie ihren Gesichtsausdruck nicht verändern würden – denn Studien belegen auch, dass Frauen mehr Selbstvertrauen haben wenn sie geschminkt sind (aber natürlich, die Versuchs-Frauen wussten ob sie geschminkt waren oder nicht, also… wollen wir mal nicht so streng sein!).

Ganz links außen ist die Frau ungeschminkt, ganz rechts außen trägt sie einen so genannten Glamour-Look. Das Interessante: selbst der Glamour-Look funktioniert (allerdings nicht so gut wie das zweite Bild von rechts, da dann plötzlich die erhöhte Attraktivität im Weg steht.)

Wieder einmal wurde dadurch eine Diskussion entfesselt, und JanaBlog beobachtete sie**. Dabei dürft ihr JanaBlog nicht grundsätzlich fragen, denn ich bin ein Make-up-Fan und zufällig habe ich nur ein paar Tage vor dieser Studie über dieses Thema nachgedacht***.

-Würde eine entsprechende Studie in Deutschland die gleichen Ergebnisse bringen?

-Würde eine solche Studie in Deutschland auch auf dem Land die gleichen Ergebnisse bringen?

-Stimmt es, dass man bei einer geschminkten Frau denkt: wer sich so um sich selbst kümmert, wird sich auch um die Details meiner Angelegenheit gut kümmern, ist also seriös?

-Stimmt es dass man denkt: wer so organisiert ist, das Schminken in seinem Tag unterzubringen, muss kompetent sein?

-Oder stimmt es, dass es auf die Kompetenz und nicht die Schönheit ankommen sollte, und es sehr unfair ist eine Frau danach zu beurteilen ob sie geschminkt ist oder nicht?

JanaBlog meint:

-Es kommt darauf an, in welchen kulturellen Kontext man sich bewegt (in den Großstädten ist Make-up die Norm (in Deutschland auch?), man fällt also auf wenn man nicht geschminkt ist).

-Es kommt unglaublich darauf an, dass die Farben des Make-up richtig gewählt sind, das kann unglaublich nach hinten losgehen!

-Der Erfolg des Schminkens kommt meines Erachtens daher, dass man die Frau einfach besser sieht.

-Unfair? Das ganze Leben ist unfair, selbst Kompetenz wird von zum Teil ererbten Fähigkeiten wie Intelligenz, Energielevel, Kreativität und Gesundheit bestimmt, die auch nicht gleichmäßig verteilt sind. Und die Schönheit haben wir zumindest ein bisschen in der Hand – wenn wir den Lippenstift zur Hand nehmen…!

Oder was meint ihr?


*Die Studie wurde bezahlt von Procter & Gamble, einem Konzern der unter anderem Makeup-Produkte vertreibt, durchgeführt jedoch von Professoren der Harvard und Boston University und von anderen anerkannten Instituten.

**Zum Beispiel in der New York Times online, vom 13.10.2011

***Ich genoss zufällig letzthin den ersten Eindruck, den zwei sehr erfolgreiche Frauen auf mich machten: die neue Chefin der Pariser Vogue und eine sehr erfolgreiche deutschstämmige PR- Frau in New York.

Beide etwa in ihren Vierzigern. Die Vogue-Chefin dunkelhaarig, schlank, groß, vom Stil " Rock- Chick". Die zweite dunkelblond, helläugig, eher durchschnittlich aussehend. Die erste sah auf Fotos toll aus – betont aber, dass sie auch zu Events völlig ungeschminkt gehe. Die zweite musste es gar nicht betonen, sie war im Büro trotz Kundenkontakts ganz offensichtlich ungeschminkt.

Während ich es der ersten nicht ganz glaube, aber denke dass sie ohnehin mit ihren dunklen Wimpern keine Mascara braucht, war ich bei der zweiten (im Dokumentar-Film) ständig abgelenkt mit der Frage: wie hat sie es geschafft, in dem so schicken Manhattan, wo die Frauen sogar ganz extrem herausgemacht und geschmackvoll geschminkt zu sein pflegen, so erfolgreich zu sein? Und gleichzeitig: ok, sie muss wirklich etwas drauf haben aber: warum? Warum macht sie sich so unscheinbar? (Und: Die könnte wirklich nett aussehen, wenn sie geschminkt wäre!)

(Foto: New York Times)

Samstag, 30. Juli 2011

Kopf hoch!…

                 

                                                                                       … JanaBlog ist im Urlaub!
                                                                                                                            
Jetzt fragt ihr euch vielleicht:
Ist JanaBlog in Hawaii? Oder ganz woanders? Wird man in den nächsten JanaBlog-Posts JanaBlogs Aufenthaltsort nachträglich erraten können?

Und vielleicht seid ihr ungeduldig und wollt auf keinen Fall etwas verpassen!

Nichts leichter als das! Wenn ihr die richtigen Knöpfe drückt – Mail-Abonnement, regelmäßiger Leser, Feed… – werdet ihr ganz leicht und bequem sofort benachrichtigt, sobald es Neues und Frisches von JanaBlog gibt!

Und JanaBlog? Freut sich auch schon auf euch!

Eine wunderbare Zeit für euch und: bis bald!!!


(Foto: Edgar Medien AG)