Donnerstag, 6. März 2014

Stand up Comedy, in echt.

(Aus der Reihe: Unsere Nachrichten)




Achmed the Dead Terrorist
ist Vorläufer der realen Nachrichten
und guckt auch schon entsprechend skeptisch
Bild von theblaze.com




Online Surfen ist ja nicht mehr so angesagt, dennoch bot einem schon eine schlichte

"Most-emailed-Liste" der New York Times Anfang Februar 2014 einen spontanen Leckerbissen:










1. Ein Selbsmordattentats-Bomben-Einsatz-Lehrer hat in einem Terroristen-Ausbildungs-Camp im Irak irrtümlich beim Unterricht sich selbst und seine ganze Klasse - seine 21 Schüler - in die Luft gejagt.
Es ist beinahe als ob er den legendären Comedy-Auftritt von Achmed the Dead Terrorist (Achmed der Tote Terrorist) von Jeff Dunham nachspielen wollte!!!
(Wer den legendären Auftritt noch nicht kennen sollte, das ist ein MUSS!:
http://dai.ly/x8o7of
http://youtu.be/_INO1NICd9c)

2. Wissenschaftler hoffen den genetischen Code von Richard III. sequenzieren/analysieren zu können.
http://www.nytimes.com/2014/02/13/world/europe/scientists-to-try-to-sequence-richard-iiis-genetic-code.html?src=me
Man denkt erst mal: Warum um Gottes Willen? Aber es ist sehr selten, dass man die Überreste einer bekannten Persönlichkeit, geschweige denn eines englischen Königs tatsächlich so gut untersuchen kann...

3. Japanischer Komponist sagt dass sein Hörverlust teilweise vorgetäuscht ist.
Der Komponist mit dem immerhin leicht zu merkenden Namen Mamoru Samuragochi* dürfte vielleicht manchen unbekannt sein, wurde aber als taubes Genie gefeiert und von einigen Kritikern sogar mit Beethoven verglichen.
Nachdem er bereits früher zugeben musste, dass einige seiner Meisterwerke von einem Ghostwriter komponiert wurden, musste er jetzt gestehen, dass er bereits mindestens seit drei Jahren sein Gehör partiell wiedererlangt hat....
http://www.nytimes.com/2014/02/12/world/asia/japanese-composer-says-his-hearing-loss-is-partly-faked.html?src=me

Jetzt müssen wir aber in Deutschland nicht etwa zurückstehen mit unglaublichen Nachrichten aus aller Welt.
Die FAZ berichtet in ihrem Artikel

"Exorzismus ist wieder in Mode" von Jörg Bremer

davon, wie vor allem in Südeuropa immer mehr Geistliche der katholischen Kirche in der Kunst der Teufelsaustreibung AUSGEBILDET werden!!!
Jetzt Achtung, nicht etwa in irgendwelchen versteckten sizilianischen Dörfern, sondern unter anderem in Mailand und Madrid.
Am besten selber lesen, aber hier schon mal
eine Kostprobe, zum Genießen:

"Pater Barrajón, der an der römischen Jesuiten-Universität Gregoriana promoviert wurde, bestätigt den Zuwachs an Schülern. Das geschehe aber vor allem, um Scharlatanen das Handwerk zu legen.
Eigentlich sollte jeder Geistliche im Auftrage seines Bischofs Teufel austreiben können, sagt Pater Pedro.(Hervorhebung JanaBlog) Tatsächlich aber müsse man den Satan erst erkennen lernen."
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/geistliche-als-teufelsaustreiber-exorzismus-ist-wieder-in-mode-12816920.html


Und ja, keiner dieser Artikel ist an einem 1. April als Aprilscherz erschienen!





* Verzeihung, aber für den des Japanischen Unkundigen ist es endlich leicht: Samuragochi: Der Anfang eines Samurai und das Ende eines Tamagochi!! (Pun not intended but welcome!)


Heißt „Erregungskurven“, und ist ganz normal im Buchhandel erhältlich, auch als E-Book, und international (JanaBlog-Leser in den USA aufgepasst)!

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Montag, 3. März 2014

Ahnungslos. Cool!






Wann habt ihr euch das letztem Mal ahnungslos gezeigt
Öffentlich?
(Also nicht: zu Hause bei Google Search!)

Dabei kann offene Ahnungslosigkeit Leben retten!!

Letzthin im Teeladen (also: wirklich auf Tee spezialisierten Laden) mitten auf dem Jungfernstieg in feinster Hamburg-Innenstadt ist ein Paar sehr mittleren Alters aufgetaucht. Das Gegenteil von glamourös, eher aus einem extrem wenig erfolgreichen Stadtviertel.


Diese beiden taten etwas Souveränes und Cooles:
Sie sagten dass sie überhaupt keine Ahnung von Tee haben und ließen sich ganz langsam von einem vorbildlich höflichen Angestellten den Laden und die Waren zeigen und erklären.

Ob sie einem Vorsatz fürs neue Jahr folgten, oder ob ein geschenkter Gutschein sie hingeführt hat, ist egal (und JanaBlog nicht bekannt).
Jedenfalls zeigten sie aller Welt völlig ungerührt, dass sie wirklich

-keine Ahnung haben
(sie wussten nicht einmal, dass es so etwas wie Roibusch-Tee gibt oder grünen Tee oder japanische Tee-Tassen) (während neben ihnen einen feine Elbvorort-Dame im Pelz Verveine-Tee orderte)

und

- waren bereit von einem anderen Menschen "öffentlich" zu lernen.


Wann machen wir so was schon?
Zugeben dass wir uns in einem Gebiet nicht auskennen?
Oder überhaupt irgendwo hingehen wo wir uns nicht wenigstens den Anschein geben können, cool die Lage im Griff zu haben?

Bei einer Party vielleicht, da sagen wir einem neuen Gesprächspartner schon mal: "Oh, von Talkshows im Fernsehen habe ich wirklich keine Ahnung, das/so was gucke ich nicht."
Aber Achtung: das tun wir meist nur in einem Gebiet, das wir persönlich nicht wichtig finden. Denn dieser Aussage fügen wir doch gerne sofort ein kleines ironisches Lächeln hinzu während wir vielleicht sogar kokett mit den Schultern zucken und dabei versuchen den Eindruck zu erwecken, drüber zu stehen, nach dem Motto "Na ja wer DAS wichtig findet...."
Was das Teeladen-Paar so großartig gemacht hat:

Um etwas zu lernen zeigten sie sich offen, ja schutzlos.
Und blieben völlig cool dabei.

Klar, sie hätten auch zu Hause per Google recherchieren können. Aber wie häufig bekommt man die echten Informationen nur von einem menschlichen Experten. Der uns das Gefühl für die Sache geben kann, in diesem Fall sogar: den Tee zum "Test-Riechen" präsentieren kann und seine Erfahrung und Einschätzung gleich mitliefern!

Wieso eine solche coole Ahnungslosigkeit Leben retten kann?

Ein Beispiel unter vielen:
Vor kurzem kam heraus, dass in einem Fall eines nach Vernachlässigung verstorbenen Kindes (Fall Yaya in Hamburg) die "neue Mitarbeiterin des Jugendamts mit dem Fall....völlig überfordert war."*

Was wäre gewesen, wenn sie sich Hilfe von ihren neuen Kollegen geholt hätte?
Offen zugegeben hätte, dass sie ein klein wenig (und verständlicherweise!) ahnungslos ist?

Was wäre, wenn ratlose Ärzte in Praxen sich mit Kollegen beraten würden?

Was wäre wenn wir uns alle ab und zu als nicht allwissend offenbaren würden?
Wir würden nicht nur so einiges Unerwartete lernen. Sondern wir könnten damit einen
neuen Standard setzten. Ein Beispiel und eine Erlaubnis für uns alle,
immer wieder zu fragen, sich zu öffnen für die Kompetenz anderer.


(JanaBlog ihrerseits ging nach Hause und begann erstmal im Stillen zu üben:

Sie schaute sich das
Slopestyle Finale bei Olympia an und lernte (immerhin von den Kommentatoren im Fernsehen) Dinge wie:

Was ist ein...
"Double grab
Guter Style
Ab auf die rails
Eine andere Line fahren als die anderen
Switch triple 60 20
Triple Cork...."

Oder Aerials:
Mit 60 km/h auf Skiern eine senkrechte Schanze hoch und kopfüber kunstvolle Drehungen machen und dann:
Die Landung ist sehr wichtig, sie zählt bei der Bewertung 30%! Der Start dagegen nur 20%...

Das nächste Mal fragt JanaBlog höchstpersönlich einen Experten. Bestimmt!)





* "Tote Yaya: Prüfer rügen Jugendämter" von Franziska Coesfeld und Sascha Balasko im Hamburger Abendblatt vom 31.1.2014


Ähnliches von JanaBlog:
http://janablog1.blogspot.de/2013/11/pain-of-paying.html
http://janablog1.blogspot.de/2013/11/social-life-burnout.html
http://janablog1.blogspot.de/2013/11/das-neue-cool-achtsamkeit.html
http://janablog1.blogspot.de/2013/12/tee-zum-kaffee.html


JanaBlog gibt es als ideales kleines Geschenkbuch!
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Freitag, 28. Februar 2014

Beuys mit Prada





Deutschland ist überall. Kein angesagtes 
Fashion-Codewort, sondern hier ließ sich J.Crew
 vom Berlin der 20-er Jahre inspirieren, 
namentlich vom Portrait von 
Sylvia von Harden von Otto Dix!
Foto: J.Crew




Wie sieht eine Joseph-Beuys-Kollektion von Prada aus?

Deutschland ist nun auch als Mode-Inspiration dran, wenn auch nicht der durchschnittliche Mode-Deutsche. Neben anderen namentlich das wichtigste Modehaus Prada hat sich unter anderem von

Joseph Beuys, Pina Bausch, und Hanna Schygulla

inspirieren lassen*.
Die Wände und Boden bei der Show der Herbstkollektion 2014 war mit Beuysschem Filz bespannt, Hanna Schygulla sang mit einem passenden Orchester dazu.
Der "Teutonic Rainer Werner Fassbinder vibe" ("Die teutonischen Rainer Werner Fassbinder-Schwingungen""**) brachte eine 
überraschende und geheimnisvolle Prada-Kollektion hervor.





Pullover sind wieder unter Kleidern (wie in der Herbstkollektion 2013 http://janablog1.blogspot.de/2013/02/laufsteg-versus-werbung-prada.html), aber diesmal unter durchsichtigen Organza-Kleidern aus einer anderen Welt:


Prada Fall 2014
Monica Feudi/Indigitalimages.com

Unter durchsichtiges Organza gehört dort auch der Siebziger-Jahre-Schlüpfer und die Kombination schafft es nicht deprimierend, sondern humorvoll und neu zu wirken:


Prada Fall 2014
Monica Feudi/Indigitalimages.com

Sogar die Siebziger-Jahre-anmutenden Kleider haben etwas sehr neu Konstruiertes und trotzdem Tragbares:


Prada Fall 2014
Monica Feudi/Indigitalimages.com

Die ein wenig Raumschiff Enterprise-artigen Schuhe tun nicht so (wie man es heute gerne hört), als ob flache Schuhe wirklich die neue Mode wäre, sondern sind ordentlich hoch:


Prada Fall 2014
Monica Feudi/Indigitalimages.com

Ganz nach Beuys wirken vergleichsweise die Mäntel, und gleichzeitig paradoxerweise etwas kommerziell  - was an sich nicht schlecht ist, aber das Gruppen-Foto backstage zeigt: Man sieht ganz schön unförmig und schrankmäßig in diesen Mänteln aus, oder?


Prada Herbst 2014
backstage
Foto: Kevin Tachman backstage Vogue US


Zum Schluss noch der Beweis, dass Prada zur Zeit Pullis unter einfach alles für denkbar hält - auch unter (für den Winter tatsächlich recht dünne) Siebziger-Jahre-Kleider:


Prada Fall 2014
Monica Feudi/Indigitalimages.com


Prada Herbst 2014
Wie immer: am besten sind die Details backstage fotografiert worden
Foto: Kevin Tachman backstage Vogue US


Und die Taschen? Endlich (jedenfalls bei Prada!) nicht mehr in der Hand halt-bar***?
Dafür sollen diese Ketten unglaublich schwer sein!





* genauso wie so unterschiedliche Modehäuser wie beispielsweise J. Crew und Aquilano.Rimondi. Dank dem ersten Fashion Weeks-Auftritt von Hugo Boss (mit seinem neuen amerikanischen Designer Jason Wu) redete bereits am Anfang der Fashion Weeks alle Welt von den Deutschen.
** Mark Holgate zu Aquilano.Rimondi Vogue US Online Review RTW Fall 2014
*** http://janablog1.blogspot.de/2013/06/taschen-nur-noch-in-der-hand-haltbar.html

Prada (ohne Beuys) bei JanaBlog:

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Montag, 24. Februar 2014

Es gibt keine Ausreden...



... außer fehlender Gesundheit, um bis ins sehr hohe Alter voll zu LEBEN.
Oder: Was werdet ihr mit 96 tun?

I-Elemente I
Acryl auf Leinwand
2010
Karl Otto Götz



Dieses Bild wurde im Alter von 96 Jahren gemalt.
Pardon, die Größenordnung ist eher diese:


I-Elemente I ( in der Neuen Nationalgalerie Berlin)
Acryl auf Leinwand
2010
Karl Otto Götz



Früher gab man mit 65 Jahren auf. Nun sei man alt und müsse nichts mehr lernen oder tun, sondern die Rente genießen.
Und hörte auf zu arbeiten und fiel nicht selten in ein so tiefes Loch, dass gesundheitliche Probleme nicht lange auf sich warten ließen.
Genau so wie wir es von unseren mittelalterlichen Bauern-Vorfahren gelernt haben, die natürlich tatsächlich körperlich zu kaputt waren um weiter zu arbeiten und kein großartig geistig reges Leben zur Verfügung hatten.

Früher? Immer noch ist diese Einstellung verbreitet!

Dabei gibt es - wenn man Glück mit der Gesundheit hat - keine Ausreden mehr, denn viel mehr von uns arbeiten mit dem Kopf und sind viel länger fit als unsere Vorfahren.

JanaBlog schaut natürlich auch nicht so gern in die ferne Zukunft,
darf aber immer wieder staunen:
- Das erste Mal vor bestimmt schon 10 Jahren, als sie ein Statement von einem
94-jährigen las, der sinngemäß sagte: "Seit ich vor vier Jahren mit dem Fitnesstraining im Fitnesscenter begonnen habe, hat sich mein Leben so sehr verbessert!"

- Immer wieder lesend über Hochzeiten von glücklichen Paaren in Altersheimen in ihren Neunzigern.

- Von neunzigjährigen Künstlern mit extrem wachen Augen inspiriert, die bis ins höchste Alter begeistert arbeiten.
Wie hier Karl Otto Götz eben, der am 22.2.2014 100 geworden ist (und erst mit 99 zu malen aufhören musste  - aus gesundheitlichen Gründen).

Dieses Bild von Götz (das mit 96 Jahren gemalte) erforderte übrigens vollen Körpereinsatz. Die Farbe ist in seinen Werken typischerweise auf einer Kleisterschicht im Stehen aufgetragen und dann gerakelt und mit Pinseln bearbeitet, und das alles in wenigen Minuten, denn der Kleister trocknet schnell.
Bemerkenswert dabei ist nicht nur die Bewegung, die Wucht des Werkes. Sondern die Tatsache, dass er im hohen Alter noch einmal Neuland betrat, indem er seine typische Malweise Schwarz auf Weiß (oder Bunt auf Weiß) umdrehte und einen völlig neuen Effekt ausprobierte, eben Weiß auf Schwarz.

Dass die Einstellung, das Leben einfach nie abzuschreiben (sondern bis zum letzten möglichen Tag zu lernen, entdecken, zu arbeiten (wie ehrenamtlich auch immer)) das Leben vermutlich "verlängert", das hat wahrscheinlich schon jeder gehört.

Das Wort "Generativität" vielleicht schon weniger.
Das ist der heute massiv zunehmende Wunsch der Älteren, statt bloßem Ausruhen ihre Erfahrung weiterzugeben. Oder wie Wikipedia sagt: "(Generativität) ist die Tendenz sich um zukünftige Generationen zu kümmern, und zwar nicht nur eigene Kinder großzuziehen oder sich als Großeltern zu engagieren, sondern ... auch das Unterrichten, die Künste und Wissenschaften sowie soziales Engagement, also alles, was für zukünftige Generationen brauchbar sein könnte."

Generativität könnte zur "Schlüsseltugend des 21. Jahrhunderts"* werden. Und erklärt auch das bisher unerhörte Phänomen der "Rentenverweigerung,"** nämlich den Fällen von Menschen die sich gegen die Abschiebung in die Rente wehren, weil sie sich noch fit genug zum Arbeiten fühlen (und zwar nicht nur typische Kopf/Kunst-Arbeiter, sondern auch mal ein Haltestellenwärter***).

Seien wir mal (nicht angenehm, sondern) ehrlich:
Wir sollten so intensiv leben wie möglich, denn wir brauchen alle Glück, um nicht von der zunehmenden Altersdemenz oder einer anderen Krankheit am Rest unseres Lebens gehindert zu werden.

Vermutlich ist die Devise:

Groß denken (bis 110 Jahren etwa, denkt sich JanaBlog so),
und zugleich täglich und sofort unser Leben genießen!


Beginnen könnt ihr mit der großartigen Ausstellung Karl Otto Götz (http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/ausstellungen-karl-otto-goetz-zum-100-geburtstag-a-953975.html)
die noch eine Woche (bis 2.3.2014) in der Neuen Nationalgalerie in Berlin zu sehen ist und danach nach Duisburg**** und Wiesbaden***** weiter wandert.







* laut dem Psychologen Heiko Ernst in "Revolution der Reifen" in der FAZ vom 11.12.2011
http://www.seiten.faz-archiv.de/FAS/20111211/sd1201112113269955.html
** "Revolution der Reifen" in der FAZ vom 11.12.2011
http://www.seiten.faz-archiv.de/FAS/20111211/sd1201112113269955.htm
***http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=na&dig=2010%2F09%2F11%2Fa0091&cHash=8531557b637932db7cc0dca451ca2a72
und leider: http://www.nwzonline.de/politik/mit-65-in-rente-keine-altersdiskriminierung_a_1,0,655650748.html
****Museum Küppersmühle 21.3.2014-15.6.2014
*****Museum Wiesbaden 11.7.2014-12.10.2014



Ähnliches von JanaBlog:
http://janablog1.blogspot.de/2014/01/mit-bildern-allzu-unbekummert.html
http://janablog1.blogspot.de/2013/11/das-neue-cool-achtsamkeit.html
http://janablog1.blogspot.de/2013/05/kitsch-langst-vorbei.html

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Freitag, 21. Februar 2014

master school drehbuch. endlich!

(Aus der Reihe: Unsere Anzeigen)







Anzeige der master school drehbuch (Eva-Maria Fahmüller), Design: Michaela Ellerfredt


Diese Anzeige/überdimensionale Ansichts-Karte/Flyer verdient einen Preis und wendet sich nicht nur an die hoffnungsvollen Möchtegern-Dramaturgen, die in dieser Schule ihr Handwerk lernen können. Denn auch ein Laie lacht herzlich beim Lesen - oder hört schnell wieder auf und 

fragt sich und euch, wie JanaBlog:

Fühlt ihr euch eigentlich durch unsere Krimi-/Tatort-Dramaturgie gut vertreten - als Deutsche abgebildet oder gar gut unterhalten?

Diese Anzeige meint wohl: Nein! Und hat einige wunderbare 
Knotenpunkte, am schönsten:

"Stil: Amerikanisch, Skandinavisch oder so wie immer"

Zur Hauptrolle/Detektiv:
"Egal was..... der Partner ist das Gegenteil von ihm"

Gähn... Eben!

Inzwischen müsste man diese Graphik mit 

weiteren Standard-Plots ergänzen:

1. Alternative: Detektiv mit besonderen Fähigkeiten
Sherlock Holmes- und Monk-Tradition, neueres Beispiel: Mentalist , ein wenig auch Castle

2. oder sich gleich Verbrecher oder wenigstens ex-Knackies zur Hilfe holen:
White Collar
Blacklist
Life
Elementary

3. oder gleich eine Maschine als Mittel zur Mord-Prophylaxe: 
Person of Interest  (! Ja, Mord-Prophylaxe! Und das läuft nicht mehr unter Science Fiction sondern wird allmählich Realität: http://janablog1.blogspot.de/2013/05/wie-im-fernsehen-nur-in-echt.html)


Detail (man beachte DANGER!) aus der Anzeige der 
master school drehbuch (Eva-Maria Fahmüller), Design: Michaela Ellerfredt

Oder aber man zeigt Kriminalfälle und Polizisten-(Teams) in all ihrer Komplexität und zugleich ein realistische(res) Bild von Deutschland/Berlin, indem man so etwas wie KDD (Gott hab es selig) schreibt und dreht! (Ja, wer es noch nicht kennt, die DVDs davon kaufen!)

Da KDD allerdings lange her ist,

JanaBlog-Frage:

Reicht euch der Tatort?

Wenn nicht:

Wer kennt denn wirklich gute - gar deutsche - Krimis im Fernsehen? (Also andere als die oben genannten und sämtlichst nicht-deutschen, die JanaBlog alle für von zumindest
- akzeptabel (Elementary, Person of Interest) über
- angenehm (früher Closer, Monk, jetzt Mentalist, White Collar, Burn Notice) bis
- überragend (Wire, Luther, Sherlock Holmes (der mit Benedict Cumberbatch), Blacklist (mit James Spader) hält?)

(Und wer erklärt JanaBlog, warum die Partner der "mit besonderen Fähigkeiten ausgestatteten" Detektiv-Berater einander so ähnlich sehen, so häufig dunkelbraune lange Haare haben und so viel schwächer spielen als die Hauptrolle???*)






* Life, Mentalist, Blacklist. Elementary geht noch (Lucy Liu), trotzdem dunkle lange Haare. Castle kann JanaBlog nicht beurteilen, hat sie noch nicht gesehen, aber: Detektivin: längere braune Haare.
  

Ähnliches von JanaBlog:


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Montag, 17. Februar 2014

Layering!




Foto: Garance Dorée

Nicht Zwiebellook, sondern

Layering ist die neue Art, Kleidungsstücke übereinander zu tragen.
Und ja, für Männer genauso wie für Frauen!
Macht ihr es auch schon?

Layering ist zwar eine Kunst für sich, aber da sich dieser Trend erst in Entwicklung befindet, könnt ihr fröhlich experimentieren und diesen Trend mit-gestalten.
Denn erst durch Ausprobieren finden wir alle heraus,
was die neue "Norm" werden kann und was doch langfristig zu unnatürlich aussieht.

Bisher galt:
Je weiter nach außen, desto robuster die Materialien. Also erst Shirts, dann dünne Blusen, dann Cardigans, dann dickere Strickjacken, dann Blazer, dann dicker Mantel.

Jetzt 

sind wir viel freier und können sogar (wie im oberen Bild) robustes Jeanshemd, robustes Jackett und Mantel übereinander stapeln.

Was bereits Standard ist: die Möglichkeit, praktisch jederzeit die super-dünnen und leichten Uniqlo-(Nachmacher-)Vesten und Jäckchen drunter und drüber zu ziehen.
Heute geht ja sogar eine dickere Veste unter einem dünnen Mantel:

Foto: Sartorialist


Ich mag besonders die Möglichkeit, dank des Layering-Trends nun auch im Winter Lederjacken und Jeansjacken unter Wintermantel & Co tragen zu dürfen, wie in diesem wunderschönen Beispiel unten. Es ist doch zu schade, dass sie früher das halbe Jahr über im Schrank bleiben mussten!

Foto: Sartorialist



Das folgende Beispiel allerdings gefällt mich nicht so gut denn immer noch habe ich im Kopf:
Die äußerste Schicht muss die dickste und robusteste sein und diese Außenjacke ist etwas zu schwach für eine Lederjacke drunter...:


Foto: Garance Dorée



Am Feinsten natürlich wirkt hier diese Kombination: verschiedene Stile zwar (innen sportlich und außen elegant), aber geprägt von weich-verwandten Stoffen, und mit einer zarten und damit fast humorvollen Anspielung/Variante auf einen Hoodie... Edel!:



Foto: Garance Dorée



Was meint ihr dazu?





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Freitag, 14. Februar 2014

Leben nach dem Höhepunkt






Eindrucksvolles Bild: So traurig kann ein ungekröntes
Ende einer Sportlerkarriere bei Olympia aussehen.
Aljona Sawtschenko und Robin Szolkowy, die im Eiskunstlauf-Paarlauf
"nur" Bronze in Sochi 2014 gewannen.*
Foto:AFP
Was wenn ihr aus eurem geliebten, intensiven, wichtigen Job aussteigen müsstet?
Und alles andere gähnend langweilig erscheint?

Gibt es ein Leben nach dem Höhepunkt?

Können wir da von Profi-Sportlern lernen?

Wie schaffen die es?

Olympische Spiele beispielsweise umweht immer auch eine gewisse Melancholie, denn
für viele Sportler ist das die Abschiedsvorstellung. Egal ob sie die zigste Goldmedaille zum letzten Mal erkämpfen, triumphal gegen all die nachrückenden Jüngeren, oder zum letzten Mal scheitern und ihre Karriere nicht "krönen" können: Der optimal trainierte Körper-Zustand, das Adrenalin, die Presse, die Lichter, alles zum letzten Mal!!!! - - Und dann Koffer packen, nach Hause und......
.....ja, was?

Wir Normalos würden sagen: na ja, dann eben etwas anderes!

"Irgendwas" geht ja vielleicht, aber die Wahrheit ist:

Nicht alle werden den Rest ihres Lebens genauso intensiv empfinden wie ihren Lieblingsjob/Sportlerkarriere.


Möglichkeiten:

Wohl dem der Eigenschaften mitbringt wie

Neugier,
echte Hobbies/Interessen,
Intelligenz,
eine große weitere Begabung,
Social skills,
Kreativität,
Geschäftssinn

und der nicht innerlich (!) von seinem Ex-Ruhm lebt...
.... sondern beispielsweise  seine in der Wirtschaft hoch angesehene Olympioniken-Qualifikation nutzen kann.

Einige** bieten Vorträge und Seminare über all die Olympioniken-Eigenschaften für Manager an, schreiben entsprechende Bücher - darüber, wie der menschliche Geist und Körper sich zu Höchstleistungen bringen lässt. Und sorgen so dafür dass wir alle von deren ansonsten recht privater, eher auf sich selbst konzentrierter Profi-Sportler-Tätigkeit für unser Normalo-Leben profitieren.

Eiskunstläufer laufen manchmal in Shows weiter, aber das ist nur ein so ferner Abklatsch der Anforderungen im Wettkampf dass sich das manche ehemalige Eiskunstläufer gar nicht anschauen mögen.

Etliche wählen die Trainerposition, und das ist sicher schön weil sie weiter im Kontakt mit ihrem geliebten Sport sein dürfen. Aber da wird nur derjenige glücklich der sich selbst richtig einschätzt und es nur dann macht wenn er wirklich gern unterrichtet. Und nicht ungeduldig und neidisch auf die viel Jüngeren schaut, sondern mit vollem Herzen dabei sein kann.

Am Anfang vermissen manche vielleicht sogar die klare Struktur und Ausrichtung ihres Lebens - mit klaren Zielen. Und hoffentlich finden sie auch anderes, ruhigeres warmes Glück mit Leichtigkeit und der Abwesenheit von hartem Drill, Diät, und Schmerzen.
Aber richtig erfolgreich werden im Sport nicht diejenigen die von langsamer kuscheliger Wärme inspiriert werden, und deshalb ist das Danach-Leben gar nicht so leicht.

Und die Intensität des olympisch ausgerichteten Lebens bestimmt für immer die Selbstwahrnehmung, sie wird zur Messlatte im ganzen Leben.
Fragt nur nach - wie beispielsweise bei Rudi Cerne, dem ehemaligen Eiskunstläufer und jetzt schon lange Moderator, der bei Markus Lanz letzthin aufgeregt bis auf die letzte Sekunde genau den Abend seiner verpassten Medaillen-Chance bei Olympia nacherzählen konnte obwohl es 30 Jahre her ist!

Das Gute ist: Das Leben nach dem Höhepunkt kann ganz anders spannend werden, wenn man sich ein wenig verändert und etwas Neues findet. Und sei es das ruhige Vorstadtleben, als Genuss.


Das Entscheidende allerdings bleibt:

Die Intensität kommt nicht mehr vom Wettkampf, von außen zu euch. Ihr müsst die banalen gewöhnlichen Dinge, das neue, normale Leben selbst mit Intensität aufladen.







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Dienstag, 11. Februar 2014

Angstbefreit unter die Räder.





Oder erst gar keine Angst haben...Aber ist das nicht
 lebensgefährlich?
Kabarettistischer Aufhänger mit einer riskanten Botschaft.
Neuerdings
überqueren Menschen überraschend mitten auf der Strecke selbst richtig schnelle mehrspurige Straßen, gerne unbeleuchtet nachts.

Kein Fußgänger-Übergang oder gar Zebrastreifen oder Kreuzung auch nur in Sicht.

Ohne eine Lücke im Auto-Fluss abzuwarten.

Einfach - LOS geht's.

Wieso?

Und warum haben sie keine Angst?

Autofahrer in den großen Städten Deutschlands wundern sich. Und die Taxifahrer - Seismographen des

menschlichen Verhaltens - bestätigen diesen Trend und sind entsetzt.

Besonders erschrecken sie sich bei all den Müttern, die auch mit einem Kinderwagen einfach LOS gehen, in den Verkehr.

Jetzt gleich eins vorneweg:
Die Handy-Telefonitis-auf-Straßen ist hier NiCHT am Zug! Diese Menschen laufen meist ohne.

Und zweitens vorneweg:
Wieso das die Menschen machen ist auch klar: Sie wollen eben JETZT rüber über die Straße, ohne lästigerweise einen Übergang zu suchen oder eine Lücke im Verkehr abzuwarten. Denn das würde sie natürlich bremsen, das ist eben nicht komfortabel genug.
Das ist nur logisch in Zeiten der Sofortness (also der Gewohnheit, dass alles im Leben so schnell wie auf Computer-Knopfdruck funktioniert: http://janablog1.blogspot.de/2011/09/Sofortness.html )

Jedoch

JanaBlog-Frage:

Wieso haben die Menschen keine Angst, von einem Auto erfasst zu werden????
Haben wir unseren Selbsterhaltungstrieb verloren???

Einen Mangel an gesunder Angst hat JanaBlog bereits bei den heutigen Safari-Touristen festgestellt: http://janablog1.blogspot.de/2011/09/Angst.html.
Eine Erklärung zeichnet sich aber noch nicht eindeutig ab. Deshalb jetzt


JanaBlog-Theorien (und gesammelt diejenigen von Seismographen-Taxifahrern):


1. Sind die Menschen einfach zu gestresst heutzutage?

2. Sind sie rücksichtslos und egoistisch und
a) bedenken nicht dass sie andere Menschen (oder gar die eigenen Kinder!) in Unfälle verwickeln können
b) überschätzen sich und ihr Glück maßlos? (Theorien 1. und 2. bei Taxifahrern sehr beliebt)

3. Ist es ein "Klassending"?
Das böse fette Auto des wohlhabenden Umweltverschmutzers ist immer im Unrecht weil ich nur ein armer unterdrückter Fußgänger bin. Deshalb kann ich machen was ich will. (Für diese Theorie spricht, dass dieser Trend zuerst in Berlin gesichtet wurde. Die Klassentheorie stammt aber von einem Taxifahrer aus Hamburg.)

3. Oder leben wir schon so sehr in virtuellen Welten? Befinden wir uns mittlerweile gefühlt dauernd halb online, will heißen: Alles ist nur noch ein Computerspiel, real-physisch gesichert? Nehmen wir die reale kantige Welt da draußen nicht mehr ernst genug?

4. Sind wir durch ständige Erreichbarkeit und Sofortness mit dem Kopf woanders, sind einfach nur ein wenig Multitasking-geschädigt, sprich: zerstreut? Verbringen wir weniger Zeit in der Realität, denken deshalb nicht nach?

Nämlich darüber, dass

wir als Fußgänger diejenigen sind, die bei einem Unfall den höchsten Preis bezahlen?

Das Auto bekommt eine Delle, aber wir können - Verzeihung, drastisch aber wahr - sterben! Oder für immer behindert sein! Und viele Schmerzen und Beschwerden und Medikamentennebenwirkungen und Depressionen und alles bekommen und arbeitsunfähig werden und und und - - während das Auto erschüttert, aber vermutlich ansonsten okay davon fährt!


Also JanaBlog-Frage:

Wo ist unser Selbsterhaltungstrieb?

Welche Kraft, welcher Faktor in unserem Inneren ist so stark, dass wir den Überlebenstrieb, den ältesten und wichtigsten eines jeden Lebewesens, einfach "vergessen"?

Die Autofahrer jedenfalls leben im Horror und in einer neuen Defensive.
Ich als Fußgänger beobachte beispielsweise:  Immer mehr Autos lassen mich an langsamen Stellen ohne Anlass oder Zebrastreifen Straßen überqueren. Sie halten dafür sogar extra an, obwohl sie ganz klar Vorfahrt haben und ich sehr leicht die Sekunde warten könnte - auf die nächste Lücke im Verkehr.

Eine Freundin ist vor Jahren genau auf diese Weise durch die Fahrprüfung gefallen - nämlich indem sie einem Fußgänger freundlich winkend die Vorfahrt gab, obwohl es nicht regelkonform war.
Der Prüfer argumentierte damit, dass durch solche Aktionen gefährliche Missverständnisse entstehen können.

Haben sich die Verkehrsregeln inzwischen geändert?

Was beobachtet ihr?

Seid ihr als Fußgänger unerschrockener geworden?

Überquert ihr neuerdings mehr?

Habt ihr Angst dabei?

Habt ihr Angst als Autofahrer während ihr diesen Trend vor eurem Fahrzeug beobachtet?

Was meint ihr, ist Selbsterhaltungstrieb altmodisch, ja überflüssig geworden?
Geht einfach alles gut?




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