Freitag, 6. Mai 2011
No idiots in Zero
Donnerstag, 5. Mai 2011
Stromberg, Nicht mein Tag, Vorsicht vor Leuten!
Bei Stromberg bewerben? Ich bin sicher, das wird für das Stromberg-Team nicht schwer, es müsste einfach beliebig in eine Versicherung gehen und jemanden herausgreifen. Denn nicht nur jeder der in einer Versicherung gearbeitet hat kann bestätigen: die Serie ist so (erschreckend) echt und wirklichkeitsnah, dass sich dazu die meisten eignen würden!
Dieses Plakat sah ich also gestern zum ersten Mal, und das gibt mir endlich Gelegenheit euch zwei Tipps zu geben, die mir schon länger auf dem Herzen liegen:
zwei Hörbücher, in denen der Autor von Stromberg, Ralf Husmann, und der Hauptdarsteller, Christoph Maria Herbst, sensationell und auf völlig andere Weise zusammenarbeiten: das ältere der beiden Bücher, „Nicht mein Tag", ist so lustig gesprochen, dass ich jederzeit spontan los lachen kann wenn ich mich nur daran erinnere! Das neuere Buch, „Vorsicht vor Leuten“, ist von den dargestellten Stimmen her nicht so vielfältig, dafür ist das Buch noch viel intelligenter und tiefgründiger. Bei beiden gilt: wenn man sie erst einmal gehört hat, fängt man sofort wieder von vorne an!
Mittwoch, 4. Mai 2011
Colour-Blocking, aber schnell!
Schnell schnell, bevor diese Saison eigentlich schon wieder längst vorbei ist – hier ein paar Anmerkungen zu den Frühlings-Mode-Trends!
Bei diesem Bild fehlt eigentlich noch Knall-Orange, das am besten mit dem Neon-Pink zu kombinieren ist: Colour-Blocking ist mein Lieblings-Trend der Saison! Endlich wurde es ein paar Designern (allen voran: Jil Sander) langweilig mit all dem Sand, Taupe und Mauve, dies ist ein richtiger Befreiungsschlag! Allerdings: Schnell kaufen (wunderbar zum Beispiel bei: ZARA!), nicht zu viel investieren, nur in klaren Schnitten und wohl dosiert einsetzen und: schnell genießen, denn: dieser Trend wird sich wahrscheinlich nicht lange halten, oder?
Anti-It-Bags: Designer-Taschen, die nicht aus hochwertigen Materialien sondern einfach nur aus Leinen, ausgefranster Baumwolle oder ähnlichem hergestellt sind und wie eine Messenger-Bag oder Strandtasche aussehen. Ich finde, so sehr originell sehen diese Tasche nicht aus, ist allerdings für die Modehäuser bestimmt ein guter Deal: denn die Preise dürften trotz billigerem Material nach wie vor Designer-mäßig sein! (Auch hier muss man fair sein: bei Prada zum Beispiel sind dieseTaschen hochwertig mit Leder innen ausgestattet, so dass sie guten Halt haben und die Preise sind dann durchaus extrem unterschiedlich, also auch: die Gelegenheit um sich eine echte Marken-Tasche zu leisten, auch wenn es sonst nicht im Budget ist. Der Haken: wie schnell sind sie out?)
Sollte man schnell das Gefühl bekommen, hier zu viel ausgegeben zu haben: ab zur Swap-Party, (oder in Paris: Brunchbasar). Auf diesen Partys (die nächste: in München 13./14.5.2011), zu denen man beispielsweise so an die zehn Designer (!)-Kleidungsstücke und noch mehr Accessoires mitbringen darf. Diese werden bewertet, man bekommt Punkte und kann diese Punkte gegen schöne Klamotten oder Accessoires anderer Teilnehmer tauschen. Ab einem späteren Zeitpunkt können auch Punkte frei gekauft werden, ohne dass man seinerseits Kleider mitgebracht hat! Gleichzeitig gibt es natürlich jede Menge Verköstigung, Musik, Beauty-Behandlungen usw. usw.… natürlich gibt es davon mittlerweile selbst in kleineren Städten auch noch jede Menge andere Varianten ohne Designer-Label, der Trick dabei: herausfinden, welche der Tausch-Partys zum eigenen Stil passen wird.
Fortsetzung demnächst: warum Deutschland immer noch Mode-Provinz ist, solange eine bestimmte Modekette hier nicht angekommen ist!
Dienstag, 3. Mai 2011
Zwei Wunder erlebt!
Mit Waffel beschenkt, mit Liebeserklärung versorgt, was will man mehr?
Dieses Waffel-Foto entstand, ohne dass ich ahnte, was noch kommen würde. Es sieht ganz herrlich aus. Die Waffel selber allerdings schmeckte dann eigentlich eher gar nicht, so dass etwas für mich sehr Untypisches passierte: ich nahm zwei, drei Bissen, aß ziemlich viel von den Äpfeln drum herum und ließ es stehen.
Dieses Waffel-Foto entstand, ohne dass ich ahnte, was noch kommen würde. Es sieht ganz herrlich aus. Die Waffel selber allerdings schmeckte dann eigentlich eher gar nicht, so dass etwas für mich sehr Untypisches passierte: ich nahm zwei, drei Bissen, aß ziemlich viel von den Äpfeln drum herum und ließ es stehen.
Ich blieb noch längere Zeit im Café, wollte bezahlen und da wurde mir ausdrücklich die Waffel nicht in Rechnung gestellt! Begründung: weil ich ja praktisch nichts davon gegessen habe!!!
Dieses ausgesprochen nette Café heißt Café Dukwitz, gehört zu den magischen Cafés deren Öffnungszeiten und überhaupt Daseins-Zeiten ein bisschen geheimnisvoll sind, und ist im Prenzlauer Berg in Berlin zu finden!
Danach: Ich wurde netterweise ausgeführt zum Schnitzelessen. Es war noch ziemlich leer, ich schaute mich um und dann fiel mein Blick auf die Tischplatte vor mir. Was sah ich da?: Stand da tatsächlich:
“ I Herzchen Jana“. (Blog fehlte, natürlich)
Eine Liebeserklärung der Kneipe an mich, gleich beim Hereinkommen, wie von Zauberhand in die Tischplatte geritzt!!
(Danach grübelte ich natürlich: welcher Gast konnte hier eigentlich einen Tisch durch Schnitzen dermaßen ruinieren? Überraschenderweise hat sich dies sehr schnell aufgeklärt: die bezaubernde Chefin des Ladens sagte, sie heiße Jana und die Liebeserklärung hätte ihr Liebster, der andere Chef des Ladens, einmal hinein geritzt, als der Tisch noch unten im Keller stand und gar nicht für den Kneipen-Raum bestimmt war. Und durch Zufall ist er dann doch irgendwie oben gelandet…)
(Diesmal nenne ich den Namen der Kneipe nicht, weil ich nicht weiß ob meine bezaubernden Wirte ihre romantische Geschichte so weit veröffentlichen möchten…).
Montag, 2. Mai 2011
Siebträger?
(Aus der Reihe: geheimnisvolle Wörter)
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