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Sonntag, 22. Dezember 2013

Wie feiert ihr?







Auch in Deutschland beliebt, aber werden sie auch
Heilig Abend geschaut? Märchen-Ausrüstung vor Weihnachten
bei Thalia
"Wie feiert ihr?"...

... ist eine geläufige Vor-Weihnachtsfrage und jeder ist gerne bereit zu berichten. Mit wem und wann und mit welchen Ritualen. Und in der Tat, es ist meist eine sehr verbindende Frage, denn zumeist kann man einstimmen mit einem lächelnden: "Genau, so läuft es bei uns auch ab".

Denn eine der faszinierendsten Tatsachen an Weihnachten ist doch: 

Wann sonst tun (zumindest in Europa, nur um Stunden gefolgt von Amerika)

zur genau der gleichen Stunde ALLE genau dasselbe
und zwar:
zur genau derselben Stunde etwas strahlend Positives?

Geht mal gegen 17:00 am 24.12. in Deutschland durch die dunklen Straßen und lugt in die warm 

leuchtenden Wohnzimmer hinein, völlig egal wo in Deutschland*: Überall wird ein Baum stehen, überall tappst oder stürmt gerade ein Kind zu seinem Geschenk-Päckchen, der reinste lebendige Advents- bzw. Weihnachtskalender!!!

Ist das nicht schön? Alle versuchen einander zu dieser Stunde etwas Gutes zu tun, und sei es auch ohne Geschenke, sondern nur mit der eigenen äußerlich und innerlich festlich gekleideten Anwesenheit.**

Wo es Unterschiede gibt?

Das Essen – ist meist eher unkompliziert, Hauptsache gemäß einer Familien-Tradition.

Glaubens-Sache natürlich: Bescherung vor oder nach dem Essen?

Dann: Stürzen sich alle gleichzeitig auf die Geschenke oder wird daraus ein Spiel indem jeder abwechselnd sein Geschenk vom Baum abholt und alle es in Ruhe mit begutachten können?

Und schließlich die große Frage:

Was nach der Bescherung?

Viele gehen zur Christmette. 

Manche spielen Gesellschaftsspiele. 

Und in Tschechien beispielsweise schauen viele Familien nach der Bescherung gemeinsam traditionell ein Märchen im Fernsehen und beeilen sich sogar mit dem gegenseitigen Beschenken, um rechtzeitig dafür fertig zu sein!

So oder so, und ganz gleich wo und wie genau ihr feiert,  

JanaBlog wünscht euch allen 

eine wundervolle gemeinsame magische Stunde am 24. Dezember und eine geradezu märchenhafte Weihnachtszeit!




Krippe des Weihnachtsmarktes auf dem Hamburger Rathausmarkt.
Maßstab? Nicht lebensgroß, aber fast.







* JanaBlog vergisst nicht all die ausländischen Deutschland-/Europa-Bewohner. Aber viele von ihnen können sich dem Zauber und Sog dieses Festes nicht entziehen und veranstalten am 24.12. wenigstens ein schönes Abendessen...
** Und allen, die diesen Abend allein begehen, wünscht JanaBlog dass dies ganz freiwillig geschieht (wie es etwa der große Weihnachts-Fan Rainer Maria Rilke zu tun pflegte).
Und allen, die dies nicht freiwillig tun, wünscht JanaBlog gute Anlaufstellen, die für sie in diesen dann häufig nicht leichten Stunden da sind!!!





Heißt „Erregungskurven“, und ist ganz normal im Buchhandel erhältlich, auch als E-Book, und international (JanaBlog-Leser in den USA aufgepasst)!

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Montag, 18. November 2013

Nach dem Studium: Rosa.









Mousepad von Rannenberg & Friends


Ist dies nur ein Mousepad?
Oder ist dies wirklich die Einstellung vieler junger Frauen heute?

Die Soziologen und JanaBlog-Beobachtung sagen: Letzteres:

Männer wählen Fächer mit guten Verdienstmöglichkeiten, um später eine ganze Familie finanzieren zu können.
Frauen wählen überproportional Studienfächer, die in Berufe münden mit denen sie sich allenfalls selbst ernähren können*. "Allenfalls"? Ja, denn auch heute und sogar in "klassischen" Studienfächern fallen bei Studentinnen ganz offen Sätze wie:

"Ach ich weiß gar nicht genau was ich mit meinem Psychologie-, Wirtschafts-... Studium machen werde. Ich will ja eine Familie gründen und mein Freund wird sowieso so viel mehr verdienen als ich...."**

Ist nicht schlimm.
Solange die Ehe-in-spe(!) hält
.
Und die Akademikerin nicht zur Alleinerziehenden wird, ohne Anspruch auf Unterhalt.
Alleinerziehende vielleicht, die zu lange in ihrem ohnehin niedrig dotierten Beruf ausfiel während einer Kinderphase und plötzlich ihren Kindern kein eigenes Zimmer, Schüleraustausch, teure Bücher oder ähnliches bieten kann.

..... Prinzessin also?

Darauf sind Frauen seit jeher geprägt, durch all die Märchen von Aschenbrödel bis zum Schneewittchen.

Und in der realen Welt bedienen Laetitia, Mette-Marit, Maxima, Mary, Catherine & Co genau diese geheimen Wünsche. Geht doch!

Da hilft auch nicht das zweite, im Berg der Mousepads bei Thalia verborgene Exemplar, denn das will sicher keine hören:



Mousepad von Rannenberg & Friends











* Heike Kahlert, Soziologin an der Universität München in "Starre Geschlechtergrenzen" von Birgitta vom Lehn, FAZ
http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/studienfachwahl-starre-geschlechtergrenzen-11818674.html
**JanaBlog-Beobachtung und wissenschaftlich sinngemäß mit sehr klaren Worten gestützt beispielsweise von Cornelia Koppetsch, Soziologin an der TU Darmstadt in "Starre Geschlechtergrenzen" von Birgitta vom Lehn, FAZ http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/studienfachwahl-starre-geschlechtergrenzen-11818674.html



Ähnliches von JanaBlog:
http://janablog1.blogspot.de/2013/08/fur-manner-kein-kompliment.html

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Samstag, 29. Dezember 2012

Triumph und Jubel, hoffentlich.







.... so soll das Hineinfeiern ins neue Jahr sein!

Wer lieber ganz in Ruhe seine Wünsche entdecken, formulieren und auf den Weg bringen möchte, dem lege ich einen anderen Post von JanaBlog ans Herz:

http://janablog1.blogspot.de/2011/12/veranderungsraum.html?m=1

Und wer in dieser ruhigen Zeit endlich überhaupt ein bisschen über manches Bemerkenswerte aus unserem Alltagsleben sinnieren möchte, kann es hier gerne tun:



JanaBlog wünscht - mit oder ohne Gelage - ein wunderbares neues Jahr!



(Die Auflösung des Bilder-Rätsels: 



(Werbung für die Aufführung
vom Sommernachtstraum im Thalia-Theater Hamburg))











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Mittwoch, 12. Dezember 2012

Glaa Schnuggi.






Diese Überschrift ist durchaus deutsch!

Der Trend bei Souvenirs - in Buchhandlungen und Museen - scheint zu sein, den jeweilig örtlichen Dialekt als Mitbringsel anzubieten. Jeder errät wahrscheinlich, wo JanaBlog diese Beispiele sah?

Na klar, Nord und Süd, Hamburg und Nürnberg.




Nur: „Glaa“ - was heißt das wohl? Nicht mal meine fränkischen Begleiter wussten Rat.
Auf den ersten Blick ist es "klar". "Ist ja glaa!"

Aber wenn man googelt soll es das Wort für "klein" sein.

Meine lieben fränkischen JanaBlog-Fans, ist das richtig? Alles glaa oder ein glaa Missverständnis?

Und man beachte rechts oben auf dem Hamburger Bild: das norddeutsche "Schnuggi" hat doch geradezu einen fränkischen "gg"- Einschlag, oder?

Der glaa Schnuggi eben....







Gesehen bei Thalia Hamburg und dem Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg.


Ähnliches von JanaBlog:



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Mittwoch, 14. Dezember 2011

Familie, an die Wand

Fremde Familie natürlich. Möglichst peinliche Familie. Als Kalender.





Ja, es ist genau das, was ihr meint zu sehen. Ein Kalender (gibt es für die Wand und auch klein für den Tisch), in dem man sich jeden Monat über ein anderes möglichst peinliches Foto einer fremden Familie erfreuen kann.

Warum sollte man das tun???

Und warum ist das in einer deutschen Buchhandlung (Thalia) gelandet???